Shiva-Yoga zeichnet sich unter anderem durch seine Vielfalt an angebotenen Stilen und die Persönlichkeit der vielen unterschiedlichen Lehrer mit ihren jeweiligen Schwerpunkten aus. Sie können sich hier schon einmal ein Bild von einigen der aktuell bei uns Kurse leitenden Lehrern machen:

Marion ist Gründerin von Shiva-Yoga und unterrichtet vor allem Hatha-Yoga, Yin Yoga, Raja Yoga und Meditation, gibt Workshops insbesondere zu den Themen Yogaphilosophie, Meditation und Yoga-Anatomie sowie zur körpergerechten Ausrichtung in Asanas und leitet seit über 13 Jahren die traditionsübergreifende zweijährige Yogalehrerausbildung bei Shiva-Yoga. Marion hat vor vielen Jahren eine Yogalehrerausbildung im klassischen Hatha Yoga und Ausbildungen im Yin Yoga absolviert und ist aufgrund der Teilnahme an diversen Workshops, Kongressen und Seminaren in ihrem Unterrichtsstil auch von anderen Stilrichtungen beeinflusst. In ihre Stunden baut sie fast immer Pranayama und Meditation ein, arbeitet gerne mit dem Spüren von Energien und der Konzentration auf verschiedene Chakras. Marion legt viel Wert darauf, dass jeder den zu seinem Körper passenden Yoga findet. Ihre langjährige Tätigkeit als Rechtsanwältin in einer internationalen Großkanzlei hat dazu beigetragen, dass Marion sehr viel Erfahrung im Umgang mit stressbedingten Haltungsproblemen und Beschwerden hat. Sie unterrichtet auch seit Jahren Yoga im Unternehmen/Business Yoga. Marion ist Mitglied in verschiedenen Berufsverbänden (BDY & BYV).

Lehrer der verschiedenen Stilrichtungen

Shiva-Yoga zeichnet sich durch eine hohe Bandbreite an angebotenen Yogastilen und Arten aus - alle Lehrer, die bei Shiva-Yoga unterrichten, verfügen über qualitativ hochwertige Yogalehrerausbildungen in den jeweiligen Stilrichtungen, manche über mehr als eine Ausbildung. Yogalehrer mit 4-Wochen oder 2-3 Monatsausbildungen im In-oder Ausland werden nicht für den Unterricht herangezogen!


Die angehenden Yogalehrer, die bei Shiva-Yoga ihre Yogalehrer Ausbildung absolvieren, werden ab dem 2. Unterrichtsjahr, wenn sie mehr als 250 Unterrichtseinheiten und 2 Lehrproben absolviert haben, zur Übernahme von Vertretungen zugelassen. Ansonsten werden auch Vertretungen nur von Yogalehrern mit bereits abgeschlossenen, qualitativ hochwertigen Ausbildungen übernommen.